Verleimpresse “Plano” – erster Zusammenbau und erster Eindruck

Verleimpresse "Plano" - Aufbau und erster Eindruck

In diesem Video geht es um das Thema Verleimpresse. Die Presseinheiten für meine Presse sind da und ich kann euch einen ersten Einduck der “Plano”-Presse vermitteln.

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10 Gedanken zu „Verleimpresse “Plano” – erster Zusammenbau und erster Eindruck“

  1. Nach dem, was ich jetzt im Video gesehen habe, bin ich von Plano- Leimpresse ziemlich enttäuscht. Ich hätte bei dem Preis eine stabile Stahlkonstruktion erwartet, bei der man die fertig vormontierten Spannelemente nur noch in eine Wandschiene einhängen muss. Aber das hier ist ja nicht mal Ikea- Niveau. Man bekommt praktisch einen Karton voll Ersatzteile und soll sich daraus selbst eine Verleimpresse bauen. Wäre ja noch in Ordnung, wenn die komplette Presse dann nur ca. 350,-€ kosten würde. Und dann noch diese fummelige Höhenverstellung, für die man am besten ein paar zusätzliche Hände haben sollte. So richtig überzeugt mich dieses System bis jetzt noch nicht.

    1. Hallo Günther,
      auch ich hatte etwas höhere Erwartungen, wenn auch nicht ganz so hoch wie deine. Ich denke mit der Wandmontage wird vieles besser. Das werde ich kommende Woche machen und auch berichten. Dann sehen wir weiter.
      Gruß
      Heiko

  2. Hallo Heiko,

    zu Deiner Frage, das Thema Planung würde mich schon sehr interessieren, gerade auch einen kleinen Einblick in die Software und wie Du damit umgehst. D.h. ein kleines Möbelstück, welches Du vielleicht auf mit einem Video dokumentiert, komplett eingibst.

    Ich bin Architekt, war schon am überlegen mit AutoCad zu probieren, aber da muss es Software geben, die näher am Thema ist. Z.B würde mich auch interessieren, wie zuletzt ein Zuschnittplan entsteht.

    Für Profis alles Basicfragen, aber dafür bin ich ja hier 😉

    Beste Grüße,

    Heiko

    1. Hallo Heiko,
      ich werde das Thema Planung auf jeden Fall mal dokumentieren. Bis der Kurs zum Schreibtisch anfängt ist es ja noch etwas hin. Ich verwende für den Zuschnitt das sehr leistungsfähige Plugin “OpenCutlist” für SketchUp.
      Gruß
      Heiko

  3. Guten Morgen Heiko,
    Der Vorschlag das Vorfeld eines Projektes zu beleuchten lag mir schon lange auf der Seele. Deshalb nur zu.
    Alle Überlegungen zur Funktion, Realisierung dieser, Gestaltung, Wahl der Proportionen, zum Charakter (also traditionell oder modern, bullig oder grazil, zurückhaltend oder ins Auge springend), die konstruktive Vorbereitung bis hin zur Arbeitsvorbereitung sind für mich eher der Schlüssel zu einem mich zufriedenstellenden Ergebnisses als die Wahl der Eckverbindung (ohne diese gering zu schätzen). Auch wenn das sehr theoretisch und kopflastig klingt bin ich überzeugt, dass eine Teilhabe an deinem Vorgehen, für den der sich darauf einlässt, einen Gewinn mit sich bringt.

    Übrigens “Plan0” macht mir nicht gerade glänzende Augen. Es bestärkt mich, weiter mit meiner bisherigen Vorgehensweise fortzufahren. Zumal ich bei Effizienzüberlegungen die Prioritäten zuerst beim Platz, dann bei den Kosten und dann bei der Zeit lege.
    Viele Grüße
    Georg

  4. Moin Heiko,
    auch ich habe Interesse an den Planungsschritten 🙂 Selbst stehe ich bei der Planung immer wieder vor dem Problem, wie eine Idee einfach(!) umgesetzt werden kann. Häufig denkt man als Anfänger*in – glaube ich – zu kompliziert 😉

    Fusion 360
    Ich probiere die SW selbst aus und bin immer mehr begeistert davon. Mit SketchUP bin ich irgendwie nie richtig warm geworden. Nach meiner Erfahrung “tickt” Fusion aber völlig anders als SketchUP:
    Jedes Bauteile sollte in einer seperaten Datei als 2D Skizze gezeichnet, im Anschluß zum 3D Modell “hochgezogen” und in einer eigenen Datei gespeichert werden. Alle Dateien sollten in einem Ordner (=Projekt) gespeichert werden. Später werden die einzelnen Bauteile dann in eine weitere Datei per drag’n drop eingefügt und zusammengebaut. Sind Änderungen am Bauteil nötig, wird das Bautein entsprechend in seiner Datei überarbeitet. Den “Zusammenbau” kann man dann aktualisieren.
    Vieles aus Fusion 360 brauchen wir als Holzwerker nicht, weshalb man mit wenigen Werkzeugen recht zügig arbeiten kann.
    Auch komplexe Projekte können so recht übersichtlich strukturiert und bearbeitet werden. Mich erinnert das Vorgehen ein wenig an eine IKEA Bauanleitung. Erst die Einzelteile beschreiben und diese dann zusammenfügen.
    Ein klasse Buch zu Fusion ist dies hier: https://www.amazon.de/dp/B088BD9N7Z/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_mFvjFbYBRMS32

    Viele Grüße,
    Frank

  5. Hallo Heiko,
    Mich interessiert die Vorbereitung und Planung fuer Moebel sehr wie du dies machst, In diesem Bereich tue ich mir noch schwer, wuerde mir sehr helfen!
    Danke fuer die Aufwendungen mit den Videos die du permanent betreibst. Seit diesem Jahr bin ich am einrichten meiner Holzwerkstatt. Da ich Anfaenger bin was Holzbearbeitung anbelangt, jedoch mich Holz schon immer sehr fasziniert hat, haben mir deine Inputs sehr viel geholfen bei Entscheidungen beim Maschinen und Werkzeugkauf!

    Gruss
    Stefan

  6. Hallo Heiko,
    im aufgebauten Zustand sieht das doch schon sehr schön aus! Die Idee mit den Aluwinkeln die Spannelemente am Boden zu führen finde ich gut. Ich bin gespannt auf die erste Anwendung und auf deine Erfahrungen mit der Verleimpresse. Auch wie viele Spannelemente man dann tatsächlich braucht.
    Ich hab mal in meiner Werkstatt geschaut, ob es da ein Eck gäbe, wo ich so eine Verleimpresse unterbringen könnte. Wo hoch ist denn der Aufbau jetzt bei Dir bzw. wie viel Höhe braucht man, um die Verleimpresse auch gut nutzen zu können?

    Viele Grüße
    Andreas

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