Tischlerplattenn selbst machen – Geht das, wenn ja wie? Macht dass überhaupt Sinn?

Tischlerplattenn selbst machen - Geht das, wenn ja wie? Macht dass überhaupt Sinn?

Tischlerplatten heißen so, weil Tischler diese Platten früher selbst gemacht haben. Ich will das auch gerne einmal ausprobieren. Zum einen einfach um es einmal gemacht zu haben, aber auch um vielleicht eine sinnvolle Resteverwertung zu machen. Außerdem böte sich so die Möglichkeit diese Platten für die eigenen Bedürfnisse ganz individuell herzustellen. Zumindest in kleinen Dimensionen. Im ersten Teil der Videoreihe geht es um die Herstellung der Innenlage.

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7 Gedanken zu „Tischlerplattenn selbst machen – Geht das, wenn ja wie? Macht dass überhaupt Sinn?“

  1. Hallo Heiko!
    Ich finde Deine Ansätze zur Nachhaltigkeit und Hereinführung von “verblasstem” Handwerk in das Holzwerken großartig! Es muss ja auch nicht jeder Gefallen daran finden, wenn wir aber als Holzwerken-Gemeinschaft Techniken und Arbeitsweisen zurückholen, erhalten und damit in die Zukuft weitertragen, ist das doch eine gute Sache.
    Zusammen mit Lothar Jansen-Greef gibst du diesem Gedanken guten Anschub, finde ich.
    Habe mir auch bereits eine Flasche Fischleim gekauft, weil ich glaube, dass mich dessen Eigenschaften überzeugen.
    Freue mich sehr auf die weiteren Videos zur Tischlerplatte.
    Bitte weiter so!

    Viele Grüße
    Michael

  2. Das ist mal richtig super. Ich bin gespannt. Habe mir gerade einen Dickenhobel gekauft und werde das auch mal versuchen. Spannend wird es vor allem, wenn es an die größeren Flächen geht, auch mit der Verleimerei von Sperrschicht und Deckfurnier.

    Gruß Mike

  3. Hallo Heiko,
    coole Idee. Aus der Schreinerei von meinem Vater weiss ich noch das dort nur die Mittelbretter aus einem Stamm genommen wurden. Stärke war 16 oder 20 mm. Das Herz wurde sowieso verworfen.
    Der Grund war das da Mittelholz älter und damit standfester ist und die Jahresringe enger sind.
    Ich kann mich auch erinnern das die einzelnen Leisten sortiert wurden, die Jahresringe immer stehend und jeweils zwei Leisten verschränkt.. also etwa |\\\| |///| |///| |\\\| so verleimt wurden damit sich die Platte später nicht verzieht. Auch wurden die Kernleisten und Splintleisten (also die weiter aussen) nicht vermischt.
    Mein Vater hatte natürlich eine Leimauftragsmaschinen (manuell, auch zum furnieren) und eine grosse Furnierpresse. Werde ich nach Deinen “Forschungsergebnissen” auch probieren.

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